Diese 10 Stil-Themen solltest Du mit Mitte 30 wirklich abgehakt haben...

 

Irgendwann gibt es keine Entschuldigungen mehr, irgendwann hast Du genügend Modezeitschriften (natürlich nur beim Zahnarzt) geschmökert, Hosenschnitte anprobiert, Lippenstiftfarben ausprobiert. Irgendwann sollte Dir aufgefallen sein, daß der schwarze Pullover Dir dunkle Schatten unter den Augen macht und der kuschelige Lagenlook Dir visuell locker mal 3 kg mehr auf die Hüfte schummelt. Irgendwann hast Du zum letzten Mal am Flughafen Zuschlag für das Mehrgewicht Deines Koffers gezahlt. Irgendwann ist Schluss damit und zwar jetzt, spätestens jedoch mit Mitte 30, wir sind ja schließlich erwachsen! Sollten dennoch 1-2 Fragen offen geblieben sein, lies weiter und dann - Haken dran!

 

1. Deine persönliche Stilformel

Foto: fotolia.de © lassedesignen
Foto: fotolia.de © lassedesignen

Um den eigenen Stil zu finden, gibt es ja verschiedene Heran-gehensweisen. Manche unter-scheiden in vier, andere sechs, wenn nicht gar in zwölf Stil-Typen. Doch ehrlich, ich habe mich selbst immer ein bisschen schwer damit getan, da meinen Platz zu finden. Sportlich-klassisch? Feminin-extravagant? … Alles nicht so mein Ding. Noch dazu, wenn - so ich es immer Ausbildung ursprünglich gelernt hatte - man den Stiltyp basierend auf der eigenen Körperform definiert. D.h. für mich als A-Typ "feminin-romantisch". Bei dieser Erkenntnis bin ich in eine regelrechte Schockstarre verfallen und so ging es mir auch oft in der Beratung, solange ich versuchte, anhand dieses Systems den Stil der jeweiligen Kundin zu definieren. Das hat einfach nicht geklickt.

Über die Jahre wurde mir zunehmend bewusst: ich muss niemandem einen Stil verpassen, seinen ganz persönlichen Stil hat jeder bereits in sich. So kam es auch zu meinem Business-Credo: "Omnia mea mecum porto" - "Alles meine trage ich mit mir." Die Herausforderung ist, diese persönliche Note in Worte zu fassen und idealerweise auch in Bilder. D.h. zuerst: Versuche anhand von 2-3 Worten Deinen Stil, was Dir gefällt, was Dir wichtig ist, Deine Werte zu beschreiben. Das kann natürlich "feminin-klassisch" sein, aber vielleicht auch "klar, frisch und geerdet".

 

Zweiter Schritt: meine Kundinnen kennen das schon, am Ende jeder Beratung empfehle ich ihnen, eine eigene Stil-Collage zu erstellen. Suche Dir Bilder aus Zeitschriften, Katalogen und im Internet von Kleidungsstücken und Outfits, die Dir gefallen. Erstelle daraus online oder am besten offline eine Collage, ergänze sie durch inspirierende Worte, zum Beispiel Deine Stil-Worte und einem Foto von Dir. Hänge sie präsent an einen Ort, wo Du sie mehrmals täglich siehst, zum Beispiel eine Tür oder über Deinen Schreibtisch. Überlege, ob Du diese Kleidungsstücke  bereits in Deinem Schrank hast, ob sie zu Deiner Figur und farblich zu Dir passen würden. Welche Kleidungsstücke und Accessoires davon fehlen noch in Deinem Schrank, die Du nun aber zielgerichtet ergänzen kannst?

 

Das war jetzt nur ein kurzer Schnell-Abriss im Rahmen dieses Artikels, doch wenn Du es umsetzt, bist Du Deinem Stil schon einen ersten Schritt näher gekommen. Denk daran, es ist eine Reise. Deine Stilentwicklung geht nicht von jetzt auf gleich, sie ist auch stark an Deine persönliche und berufliche Entwicklung gebunden.

 

2. So packst Du Deinen Koffer für einen Business- oder Kurztrip

Plane Deine Outfits im Voraus. Überlege genau, welche Termine und Aktivitäten in den kommenden Tagen anstehen, und welche Anforderungen diese an Deine Kleidung stellen. Mit Sicherheit kannst Du einige Kleidungsstücke wie Blazer oder Hosen mehrmals tragen. Bevorzuge Materialien, die nicht knittern wie Viskose und hochwertige Wollstoffe. Idealerweise stellst Du alle Outfits vorher schon einmal von der Kette bis zum Schuh komplett zusammen und machst ein Foto. (Siehe auch: Dein Smartphone als Fashion-Assistent)

Hilfreich ist es, wenn Du die Basisteile Deiner Reisegarderobe in möglichst neutralen Farben wählst, dann sind sie erstens vielseitig kombinierbar und zweitens sehr unauffällig, sodass sich kaum einer am nächsten Tag dran erinnern wird, welche Hose Du anhattest. Setze die Highlights lieber über ein farbiges T-Shirt oder ein tolles Accessoire.

 

Eine mögliche Auswahl für einen Business-Trip könnte sein: einen Anzug, ein Extrablazer, eine bürotaugliche Jeans, dazu harmonierende Oberteile für jeden einzelnen Tag, ein Kleid, Cardigan, der sowohl zum Kleid als auch zu den Oberteil/Hosen-Kombinationen passt. Zwei verschiedene Paar Schuhe, passend zur Hose und Kleid. Drei verschiedene Accessoire-Sets, zum Beispiel 1. eine Kette- Ohrring-Kombination, 2. ein tolles, farbiges Tuch und 3. ein Armreifen in der Farbe Deines Lippenstifts kombiniert mit eher dezenten Ohrsteckern.

 

3. Im Schlußverkauf shoppen, wie ein Profi

Tipp für den Schlußverkauf

Der Ausverkauf: Segen und Fluch zugleich. Es ist eine tolle Gelegenheit, Deinen Schrank sinnvoll und günstig durch tolle Schnäppchen zu ergänzen, aber auch eine echte "Geldvernichtungs-maschine", bei der Du vielleicht manchmal mehr ausgibst, als Du eigentlich geplant hattest. Dann landen einmal mehr Kleidungsstücke in Deinem Schrank, an denen nach fünf Jahren immer noch das Preisschild hängt. Wie es besser geht, kannst Du hier lesen: "10 + 10 Tipps für Dein perfektes SALES-Schnäppchen"

 

 

4. Das gehört in Deine Handtasche

Noch eins der Mysterien dieser Welt: die Handtasche einer Frau. Was man da so findet - wirklich überraschend! Und es gibt ja auch genügend Situationen, für die man tagtäglich, teils auch überraschend, gewappnet sein sollte. Noch dazu, wenn Du ohne Auto, d.h. persönliches Reservelager, unterwegs bist.

 

Doch was muss wirklich rein in die Handtasche? Wie findest Du die richtige Balance zwischen zu wenig und komplett überladen? Um die gleich im Anschluss genannten Kleinigkeiten gut zu verstauen, eignet sich ein kleiner Zip-Bag, am besten transparent, also auch für Flüge geeignet. Ich habe mir vor Jahren einen bei Muji gekauft, der trotz aller Strapazen noch wie neu ist.

 

Darin verstaust Du die nötigsten Erste-Hilfe-Kosmetika für den Alltag: Deospray, bzw-Deo-Tücher, Haarspray, Puderdose, Lippenstift in Deiner perfekten Farbe, Handcreme. Für den Fall der Fälle haben sich auch ein paar Aspirin/Paracetamol, eine kleine Dosierung Arnica-Globuli (Blutungen & sonstige Verletzungen) und ein (Blasen-)Pflaster bewährt. Weiterhin: ein Stift, ein kleiner Notizblog/ Taschenkalender (für Notizen, wenn der Akku vom Smartphone doch mal leer ist) eine Packung Taschentücher, Hustenbonbons, ein Müsli Riegel. Bin ich den ganzen Tag unterwegs, kommt noch ein Flasche Wasser dazu und auch ein kleiner faltbarer Einkaufsbeutel für Spontan- oder Feierabend-Erledigungen darf nicht fehlen.

 

5. Deine idealen Farben

Die Farben zu kennen, die am besten zu Dir und Deinem Hautkolorit passen, hat große Vorteile. Zum einen siehst du jederzeit frisch und einfach toll aus. Zum anderen lassen sich die Kleidungsstücke, die in den Farben Deiner Jahreszeiten-Palette gewählt sind, hervorragend miteinander kombinieren. Das spart Zeit und Geld. Doch wie findest Du heraus, welche Farben optimal zu Dir passen?

 

Die beste Möglichkeit dafür ist natürlich eine Farbberatung live vor Ort bei einer Farb- und Stilberaterin. Sicherlich gibt es auch eine in Deiner Umgebung. Professionelle Beraterinnen findest Du am besten über die Netzwerke der Akademien, die auch Beraterinnen ausbilden. z.B. Corporate-Color oder der Typakademie Limburg. Damit kannst Du auch sichergehen, dass die Beraterin wirklich qualifiziert ist. In diese Netzwerke wird nur aufgenommen, wer dort ausgebildet wurde oder eine wirklich gute Ausbildung nachweisen kann und regelmäßig an Qualitätsschulungen und Weiterbildungen teilnimmt.

 

Kommt eine professionelle Farbberatung für Dich aktuell nicht infrage, solltest Du ganz besonders darauf achten, welche Farben Deiner Kleidung Dich frisch und klar aussehen lassen und welche vielleicht eher zu dunkel, zu schwer, zu grell wirken. (und diese dann logischerweise meiden) Einen guten Leitfaden dafür findest Du auch in meinem E-Book.

 

6. So bindest Du eine Krawatte

Vielleicht trägst Du als Frau eher selten Krawatte, wobei es im Rahmen einer Motto-Party vielleicht doch mal vorkommen kann. Ich nutze diese Technik z.B. auch, um einen schmalen Schal zu binden,  bzw. als flachen Knoten für einen Taillen-Bindegürtel.

Krawattenknoten binden
Foto: Fotolia © AshDesign / noch mal zum Auffrischen: so geht ein klassicher "four-in-hand"

Als besonders hilfreich kann es sich jedoch erweisen, wenn Dein Partner zum Beispiel beruflich bedingt selten Krawatte tragen muss und deshalb im Knotenbinden eher ungeübt ist. Wie gut stehst Du da, wenn Du das lächelnd und mühelos für ihn erledigst …? (Es ist übrigens keine Lösung, wenn auch häufig praktiziert, eine einmal gebundene Krawatte, so wie sie ist, direkt nach dem Tragen noch mit Knoten auf den Bügel - bereit für den nächsten Anlass - aufzuhängen. ) Der Knoten einer Krawatte sollte immer direkt nach dem Tragen wieder gelöst und die Krawatte am besten gerollt in einer Schublade aufbewahrt werden.

 

7. Dein Business-Outfit

Und jeden Tag die gleiche Frage: was soll ich bloß anziehen? Was passt zusammen, was passt zu mir und ganz besonders: passt das zu meinem Job?

 

Ab Mitte 30 solltest Du dieses Rätsel langsam mal für Dich gelöst haben. Vielleicht gibt es sogar Tage an denen Du denkst, "Ach, das wird schon gehen, sieht mich ja doch keiner oder nur die Kollegen … " Böse Falle! Zu allererst siehst Du Dich selbst und spürst Deine Kleidung und je aufgeräumter und professioneller (Deiner Branche und Position angepasst) Dein Outfit, umso strukturierter und professioneller Deine Ergebnisse.

 

Und was die Kollegen betrifft- an denen solltest Du Dich höchstens orientieren, wenn sie sich besser kleiden als Du. Es geht nicht um sie, sondern darum, wo Du hin willst mit Deinem Job, Deinem Leben und Deinem Gehalt. Einzig Deine Werte sind ausschlaggebend für Deine Entscheidung (und die daraus resultierenden Ergebnisse).

 

Um nochmal zum Business-Dresscode zurückkommen, das ist wirklich eine kleine Herausforderung, vor allem für Frauen. Hilfreich kann hier sein, sich daran zu orientieren, was die Dir nächst übergeordnete Chefin/Teamleiterin usw trägt, oder andere erfolgreiche Frauen Deiner Branche. Hast Du einen Vorbild? Eine Mentorin? Wer ist schon da, wo Du gerne hin willst? Und was tragen diese Frauen? Nicht umsonst sagt man: "Dress for your next position." Und um mal konkret zu werden, das geht: Stoffhose, gegebenenfalls dunkel durch gefärbte "Bürojeans" ohne irgendeinen Schnickschnack in Kombination mit einem Blazer, ein klassisch geschnittenes Kleid, hochwertiger Feinstrick, Blusen oder schlichte Tops. Wähle bevorzugt neutrale Basis-Farben für die Grundelemente und ergänze mit ein, zwei kräftigen Farbtupfern zum Beispiel beim Oberteil, gemusterter Bluse, Deinem Schal. Auch mit hochwertigen (Mode-)Schmuck kannst Du Deinen persönlichen Stil und einen Hauch frischen Wind in ein eher dezentes Outfit  einbringen. Setze generell auf hochwertige und gepflegte Accessoires und Schuhe.

 

 

8. Kenne Deine BH-Größe

Tipp. So findest Du Deine BH-Größe

Deine wirkliche BH-Größe zu kennen ist nicht nur wichtig, um deiner Oberweite perfekten Halt zu geben und gegebenenfalls Rücken-schmerzen oder Ähnliches zu vermeiden, sondern auch absolut grundlegend für den guten Sitz Deiner Kleidung darüber. Alles Wissenswerte dazu hat uns Jenny Trettin, Inhaberin des BH-Shops "Doppel-D" aus Berlin hier im Interview verraten: Das perfekte "Untendrunter"

 

 

9. So kleidest Du Deine Figur typgerecht

Wir alle haben so unsere kleinen Problemzönchen. Auch Frauen, die uns nahezu makellos erscheinen, hadern wahrscheinlich mit dieser oder jener Kleinigkeit, die uns als Betrachter niemals auffallen würde. Doch spätestens mit Mitte 30 ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Du Dich endlich mal so annehmen und lieben solltest, wie Du bist. Geht ja auch nicht anders, denn Du hast nur diesen einen Körper. Und wenn Du mal wieder unglücklich über Deine Beine bist, dann stell Dir doch einfach vor, wie sie wohl in 20 Jahren aussehen? Wärst Du dann nicht glücklich, die Beine zu haben die Du jetzt hast? Also nimm sie doch jetzt an und mach das Beste daraus.

 

Kleide Dich typgerecht
Quetsch Dich nicht in Sachen, die nicht (mehr) zu Dir passen- bekleide die Figur, die Du jetzt hast! Foto: Wavebreak Media/ Thinkstock.com

Als ich noch im Verkauf in einer Modeboutique in Berlin arbeitete, kamen gelegentlich auch Touristinnen z.B. aus den Niederlanden oder Schweden herein, die mich durch ihren Style schwer beeindruckten. Denn auch wenn sie nicht die perfekte Figur hatten, kleideten sie sich dennoch mit viel Kreativität und Spaß an Mode. Sie waren toll angezogen, von Kopf bis Fuß verriet ihr Outfit einfach pure Freude daran, sich schön machen und Neues auszuprobieren, sodass eventuelle Problemzonen anderen überhaupt nicht ins Auge fielen, beziehungsweise total egal waren. Ich war wirklich fasziniert von ihrem selbstsicheren Auftreten und ihre Liebe, die sie sich selbst gegenüber ausstrahlten. Das ist auch das, was den Betrachter am meisten für Dich einnimmt, wenn er merkt, Du bist ganz in Deiner Mitte.

 

Doch wie findest Du die passenden Schnitte für Deine Figur? Auch in diesem Fall wäre es am effizientesten, eine professionelle Stilberatung in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Online-Artikel und Bücher, anhand derer es Dir leicht fallen wird herauszufinden, ob Du beispielsweise ein A-Typ oder Apfeltyp oder wie auch immer die jeweilige Bezeichnung dann ausfällt, bist. Ganz schön dazu finde ich zum Beispiel die Bücher von: Trinny & Susannah > "Bodyshape-Bible" und das jeweils aktuellste von "Colour me beautiful"

 

10. So siehst du frisch und gut angezogen aus, auch wenn Du Dich nicht so fühlst

An Tagen, an denen Du Dich ein bisschen krank oder müde fühlst und deshalb auch nicht besonders frisch aussiehst, ist es besonders wichtig zu wissen, welche Farben Dir schmeicheln. (siehe Punkt: Welche Farben passen zu mir? ).

 

Wähle als Oberteil zum Beispiel Deine Art von Rosé, einen Off-White-Ton, oder einen Schal in Deiner Lippenfarbe. Achte darauf, dass der Kontrast der gewählten Farben nicht höher ist als der Deines Hautkolorits, vermeide in den meisten Fällen also Schwarz greife und lieber zu einer gedeckten, aber weniger dunklen Basisfarbe Deiner Palette. Und meide sehr kräftig leuchtende Farben in großer Fläche, denn sie lassen Dich an so einem Tag erst recht blaß wirken.

 

Wecke das Strahlen Deiner Augen mit einem schönen Paar Ohrringe, zum Beispiel Perlen oder sogar ein bisschen Glitzer. Trage Kleidung, die Deiner Figur schmeichelt, Dich nirgenswo drückt und kneift,  lasse jedoch den Schlabber-Pullover auf jeden Fall zu Hause. Dieser Anblick in einem Spiegel würde Dich erst recht runterziehen. Vielleicht hast du sogar vorbildlicherweise Fotos von all Deinen Lieblings-Outfits gemacht und gut sichtbar in Schranknähe aufgehängt. So kannst Du ohne großes Nachdenken, was womit kombiniert werden könnte, auf eine dieser bewährten Lösungen zurückgreifen.

 

Ich selbst stelle häufig fest, dass ich mich an eher miesen Tagen sehr gut von außen nach innen "kurieren" kann. Ich schlüpfte dann in ein Outfit, von dem ich genau weiß, dass es mir perfekt steht, schminke mich, auch wenn ich mal keine Lust dazu habe, lege meinen Lieblings-Schmuck an und los geht's!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Anna Kristin Krönert (Donnerstag, 31 März 2016 16:59)

    Sehr cooler Artikel. Blos Hilfe, bald zähle ich schon nicht mehr zu "Mitte 30". Uff. Besonders den Tipp mit dem Shoppen im Schlussverkauf gebe ich auch immer gerne meinen Klienten. Schliesslich wissen sie nach einer Beratung, welche Basics für sie nie langweilig sein werden. Damit kann man sich dann wunderbar im Sales eindecken. Manchmal ist es ja auch so, dass in einer Saison bestimmte Farben total in sind. Dann heißt es für die Personen, die deren Farben das sind, shoppen, shoppen, shoppen! Sie werden dir schließlich auch die nächsten Jahre unabhängig von irgendwelchen Modetrends stehen!

  • #2

    TH (Mittwoch, 18 Mai 2016 22:48)

    Ich finde es gar nicht so schwierig, zu erkennen, was mir steht. Ich finde es eher unfassbar schwierig, in der Masse von zu oft geschmacklosen, unmotiviert gemusterten, seltsam getönten und geschnittenen den Markt überschwemmenden Klamotten dieses Etwas zu finden :( Geschweige denn in "meinen" Farben – Pantone sei "gedankt" dass die saisonalen Trend-Farben oft nur einem bestimmten Farbtyp stehen. Dankenswerterweise kann ich als Bright Spring immer noch zu Schwarz greifen und den Kopfschmerz vergessen.