Neue Frage in den FAOs: Beraten Sie nur nach den 4 Jahrezeiten...

 

...oder gibt es nicht auch so genannte "Mischtypen?"

 

Antwort: 

Die Jahreszeiten-Typen stellen die Grundlage für Farbberatung dar. Sie bieten dem Kunden auch eine klarere und visuellere Orientierungsmöglichkeit (z.B. die Farben des Herbstlaubwaldes) als die präzise, jedoch etwas nüchterne Beschreibung: "warm & gedeckt", wie sie im sogenannten 12er-System verwendet wird.

 

 Mir ist in der Farbberatung sehr wichtig, dass die Kunden Ihre Farben "sehen" lernen und deren Wirkung auf ihr Gesicht einschätzen können. Das schafft die Unabhängigkeit und Sicherheit beim Einkaufen und Outfit-Kombinieren, die Sie sich von der Farbberatung wünschen.

 

Sollte die reine Farbjahreszeit den Farbtypen nicht ausreichend beschreiben, werden auch Anteile und Tendenzen benannt, z.B. Sommertyp mit Wintertendenz, was heißt, die Person kann auch die helleren und weniger kräftigen Farben der Winterpalette nutzen. Oder: Herbst mit kaltem Anteil: diesem Menschen stehen trotz seines warmen Grundtons auch gedeckte Blautöne ganz gut.

Weitere Fragen und Antworten finden Sie unter FAQs - noch Fragen?

 

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